Delta Software Technology

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Interoperabilität und Feature-Tracing für Werkzeugketten in der modellgetriebenen Entwicklung

IF-ModE ProjektIm Oktober 2008 startete das Forschungsprojekt IF-ModE (Interoperabilität und Feature-Tracing für Werkzeugketten in der modellgetriebenen Entwicklung), dessen Ziel die Bereitstellung von Informationen und Techniken für den Einsatz von MDD-Werkzeugen und darauf basierenden Werkzeugketten war.

Der große Erfolg modellgetriebener Entwicklungswerkzeuge, -sprachen und -methoden hat zu einem sehr heterogenen Angebot auf diesem Markt geführt. Soll ein modellgetriebener Entwicklungsprozess realisiert werden, führt derzeit kein Weg an einer projektspezifisch zusammengestellten Werkzeugkette vorbei. Jedoch werden dadurch die entstehenden Kosten durch Anforderungen an die Interoperabilität der Werkzeuge und den Einarbeitungsaufwand für verschiedene Werkzeuge erhöht.

OFFISFür einen umfassenderen Einsatz von MDD-Methoden und -Werkzeugen sind daher Techniken zur Verbesserung bzw. Herstellung von Interoperabilität sowie eine entsprechende Informationssammlung wichtig. Sie helfen die genannten Kosten deutlich zu reduzieren, und die Vorteile modellgetriebener Entwicklung – insbesondere in Bezug auf Qualität, Produktivität und Wartung – kommen einem breiten Spektrum Software entwickelnder Unternehmen zugute.

Zusammenarbeit mit OFFIS fortgeführt

An dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „KMU innovativ“ geförderten Projekt nahmaußer Delta Software Technology das in Oldenburg ansässige Institut OFFIS e.V. teil, welches auch die Projektleitung inne hatte. Die Projektlaufzeit betrug 24 Monate. Neben dem Projekt MINT, in dem Lösungen für die modellgetriebene Integration betriebswirtschaftlicher Software untersucht wurden, war IF-ModE bereits das zweite Forschungsprojekt, in dem wir mit OFFIS zusammenarbeiten.

Modellgetriebene Werkzeugketten: Die Erfahrung zählt

Delta Software Technology hat umfangreiche Praxiserfahrungen mit modellgetriebenen Werkzeugketten, insbesondere mit den Enterprise-Produkten AMELIO Modernization Platform und SCORE Adaptive Bridges. Zusätzlich spielt die Basistechnologie HyperSenses – eingesetzt zur modellgetriebenen Generatorentwicklung und -anwendung – eine entscheidende Rolle in Bezug auf die Integration unserer Produkte in die beim Kunden gegebenen Entwicklungsprozesse. Hier steuerte Delta wichtige Erkenntnisse zum IF-ModE-Projekt bei, und entwickelte die eigenen Werkzeuge weiter.

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