Delta Software Technology

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MoMaG – Modernisierung Makro-basierter Generatoren

Modernisierung von Legacy-Anwendungen, Offloading oder Downsizing sind mehr denn je in aller Munde. Durch Verlagerung der Anwendungen etwa vom Host auf einen Unix- oder Windows-Cluster lassen sich enorme Kosten einsparen, durch Transformation in aktuelle Sprachen auch die Wartbarkeit wieder sicherstellen und verlängern.

Für „normale“ Legacy-Anwendungssysteme – realisiert etwa in COBOL oder PL/I – gibt es inzwischen viele erfolgversprechende Modernisierungslösungen, allesamt mit dem Anspruch, die bereits getätigten Investitionen in die Zukunft zu retten.

Wer jedoch bei der Entwicklung der Anwendungen Software-Generatoren einsetzt, erwartet mehr als eine einfache Sprachtransformation. Die generative Entwicklung findet auf einem höheren Abstraktionsniveau statt, der zu pflegende Code wird dadurch in der Regel ebenso wie der Aufwand für die Anwendungstests enorm reduziert. Auf diese Vorteile will niemand nach der Modernisierung verzichten.

Forschungsergebnisse oder gar Werkzeuge für die Modernisierung generativer Entwicklungssystem gab es noch nicht. Sollte sich der immense Vorteil bei der Softwareentwicklung jetzt als Hemmnis für die Modernisierung erweisen?

Vorteile generativer Entwicklung sichern

Für die Experten der Delta Software Technology und die Forscher der Universität Leipzig wurde schnell klar: Wir müssen mit der Modernisierung eine Ebene höher ansetzen, beginnen wir bei den Generatoren. Bringen wir zunächst sie in eine moderne Welt, dann folgen die generierten Systeme … automatisch.

Die Ideen überzeugten die Gutachter des BMBF: Im Rahmen der Fördermaßnahme „KMU Innovativ – IKT“ unterstützt das Ministerium das Projekt „MoMaGModernisierung Makro-basierter Generatorsysteme“, das wir in Kooperation mit der Universität Leipzig durchführen.

Universität Leipzig Delta Software Technology Gefördert vom: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 

 

Lesen Sie Näheres unter: MoMaG-Projekt